Adler

mehr Ueberblick mit dem Analytischen Synergetik - Coaching
u. - Profiling in Muenchen

Sitzungsphasen

Vorgespräch

In einem Vorgespräch werden vor Beginn der eigentlichen Supervisionssitzung die Wunschvorstellung, die Erwartung und das Ziel des oder der Teilnehmer geklärt. Ein wichtiger Punkt ist hierbei, inwieweit der Betroffene bereit ist aus sich selbst heraus etwas zu tun und zu verändern. Sträubt er sich dagegen, vielleicht auch nur innerlich, ist das ASCP nicht die richtige Methode.
Hat der Klient selbst die Coaching-Sitzung in Eigeninitiative initiiert – privat oder beruflich - ist er selbstverständlich derjenige, der die Wünsche und Ziele definiert. Geht mehr die Initiative vom Vorgesetzen bzw. vom Betrieb aus, muss allen Beteiligten – Mitarbeiter und Vorgesetzte - die Problemsituation und das Ziel inkl. der Etappenziele) klar sein.

Die eigentliche Sitzung

Der Coachee/Klient wird mittels Musik und Entspannungstext sanft in diesen Zustand am Anfang einer Coaching-Sitzung geführt - ähnlich einem autogenem Training. Der oder die Teilnehmer(innen) sind weit weg von einer Hypnose. Sie sind völlig klar und wach in der Gegenwart. Sie haben ständig die Kontrolle über die Sitzung.
Der Vorteil der Entspannung ist, dass es dem Klienten/Coachee wesentlich besser gelingt seine „inneren Erfahrungen“ und „inneres Wissen“ zu reaktivieren, seine Ideen ohne Scheu laut auszusprechen und entsprechend weiter bis zur Lösung hin zu entwickeln.

Nachgespräch

Der rote Faden aus der Sitzung (Hürden, Problempunkte und Schwächen, aber auch Stärken notwendige Maßnahmen) werden aufgezeigt. Welche Etappenziele wurden erreicht und was sind die nächsten Schritte.

Wann Einzel- bzw. Gruppen/Team-Coaching?

Einzelsitzungen sind immer dann sinnvoll, wenn es sich um persönliche Probleme, Einzelziele also individuelle Themen – privat oder beruflich – handelt.
Gruppen- bzw. Partnersitzungen sind dann zweckmäßig, wenn gemeinsame Themen anstehen, die nur in Zusammenarbeit mit dem Partner bzw. Kollegen gelöst werden können z. B. um die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Dies gilt auch hier sowohl in der privaten, wie in der beruflichen Umgebung.
Meist sind die Probleme bei Gruppenthemen enger umgrenzt. Freilaufende Prozesse werden möglichst vermieden.
Die Kunst für den Coach ist hierbei, die Prozesse der Teilnehmer so zu synchronisieren, um diese weitgehend am gleichen Thema zu halten – gleichzeitig aber nicht den Prozess zu behindern und auch nicht zu beeinflussen.